Eigentlich ist ein Teleskop schon seit ewigen Zeiten ein Traum von mir! Ist es doch die einfachste Möglichkeit in neue Sphären vorzudringen. Wahrscheinlich auch mit dem Hobby "Fotografieren" ist der Wunsch wieder stärker geworden.
Wäre es nicht toll, Mondkrater in etwas befriedigender Detailschärfe oder Jupitermonde und natürlich besonders den Saturnring fotografieren zu können? Sonnenfinsternisse, Sonnenflecke, Protuberanzen, Mondfinsternisse, vielleicht auch Deep Sky Objekte (?) und so weiter und so fort.
Aber so einfach ist das ganze nicht... möchte ich doch ein möglichst leichtes, portables Teleskop, das sich gut mitnehmen läßt (das also nicht allzu empfindlich ist) und das sich innerhalb kürzester Zeit aufstellen und kalabrieren läßt.
Natürlich sollte das gute Ding nicht nur möglichst leicht sein, sondern auch eine möglichst gute Optik besitzen und zur Astrofotografie geeignet sein. Farbver- fälschungen sollten also möglichst ausgeschlossen sein und - natürlich - muss es eine gute Vergrößerung besitzen, so, dass sich zumindest die Cassini-Teilung des Saturn-Ringes sehen läßt.
Und wenn schon, sollte es sich auch zur Tierbeobachtung und terrestrischen Beobachtung einsetzen lassen. Ach ja, einfach bedienbar sollte es natürlich auch sein und vielleicht nicht zu teuer - weiß man doch noch nicht wirklich, ob man bei diesem neuen Steckenpferd bleiben möchte... ein Allroundinstrument, eine "eierlegende Wollmilchsau" halt!
Prinzipiell sollte also erstmal über die Art des "Wunderdings" nachgedacht werden... was also gibt es, was sind die Vor- und Nachteile und was kostet ein annehmbares Exemplar?
- Fernglas
- Teleskop - Reflektor (= Spiegelteleskop)
- Teleskop - Refraktor (= Linsenteleskop)
- Spektiv
Einen ersten Überblick über den Aufbau der Teleskoptypen Reflektor und Refraktor und bauartbedingte Vor- und Nachteile bietet die Seite von Sven Wienstein: http://www.svenwienstein.de/HTML/optiktypen.html
Weiteres findet sich bald auf meinen Unterseiten (siehe links)...
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