Mein Nano-Aquarium

 

Diese Seite beschäftigt sich mit meinem Nano-Aquarium und den Erfahrungen, die ich damit gemacht habe. Die Seite wird zur Zeit immer weiter ergänzt.

 

Inhalt:

 

  • Aquarium: Fluval Edge I
  • Einrichtungsgegenstände
  • Wasserpflanzen
  • Technik
  • Warten - die "Einlaufphase"
  • Bewohner (Garnelen, Fische, Schnecken)
  • Schneckenplage
  • Füttern
  • Pflege (Wasserwechsel, Filterreinigung)
  • Links

 

Siehe auch mein Nano-Blog, in dem ich unregelmäßig Beobachtungen/Erfahrungen zu meinem Nano-Aquarium einstelle.

 

 

Mein Nano-Aquarium: Fluval Edge I
Mein Nano-Aquarium: Fluval Edge I

 

Schon seit geraumer Zeit spiele ich mit dem Gedanken mir ein kleines Nano-Aqua- rium zuzulegen. Es soll im Wohnzimmer direkt neben dem Sofa stehen, damit man auch jederzeit hineinsehen kann. Schon immer fand ich die Unterwasserwelten faszinierend und mit den kleinen Nano-Aquarien wurde der Wunsch, wieder ein Aquarium zu besitzen, stärker.

 

Insbesondere fand ich die immer häufiger in Tierhandlungen auftauchenden Zwerg- garnelen und Zwergkrebse sehr putzig und ihr Verhalten höchst interessant. Also wollte ich es wagen.

 

Aquarium: Fluval Edge I

In Tierhandlungen hatte ich zum ersten Mal das Fluval Edge gesehen, dass mich gleich faszinierte: dadurch, dass es oben geschlossen ist, kann man es randvoll mit Wasser befüllen und somit ungehindert von oben in das Aquarium hinein- schauen. Die Abdeckung, ca. 23 x 20 cm verdeckt nur etwa ein Drittel der Glasfläche im hinteren Bereich.

 

Für den Zweck, den ich damit vor habe, eignet sich das Edge perfekt: das Aquarium soll klein sein und "hübsch" aussehen. Es soll eine etwas dunklere Ecke aufhellen und ich möchte, da es im Wohnzimmer steht, möglichst keine Technik sehen.

 

Natürlich habe ich auch die kritischen Stimmen zu diesem Aquarium gelesen: dass es durch die kleine Öffnung von oben nur schwer einzurichten und zu pflegen ist, dass der Lüfter zu laut ist und dass man sich sowieso besser ein größeres Aquarium (mindestens 60 Liter) holen sollte... Aber ich hatte auch andere, zufriedene Meinungen gelesen und Fotos von sehr schön eingerichteten Edge-Aquarien gesehen.

 

Also bestellte ich mir dann im Februar 2013 ein Fluval Edge I bei Fressnapf. Das erste Aquarium kam leider kaputt, in Scherben, bei mir an: das Aquarium hatte den Transport nicht überstanden. Fressnapf sorgte aber ohne Probleme sehr schnell für eine Ersatzlieferung und nur 2 Tage später wurde das zweite Edge per Express im Ganzen geliefert.

 

Zunächst erstmal einige Eckdaten zum Fluval Edge I:

  • versiegeltes Glasoberteil, dadurch wird eine 100%ige Beckenfüllung ermöglicht.
  • 3- bzw. 4-Stufen-Aussenfilter
  • Beleuchtungssystem mit 21 LEDs (7.600 Kelvin) und einer dunkelblauen Nachteinstellung
  • Größe: Breite: 43 cm, Tiefe: 26 cm - incl. Technikabdeckung hinten: 35 cm, Höhe: 22,4 cm - incl. Sockel und Abdeckung: 36,5 cm
  • Öffnung oben: 17,5 x 12,2 cm
  • 23 Liter Fassungsvermögen
  • Farbe schwarz glänzend (auch in weiß und silber/zinngrau erhältlich)

 

Lieferumfang: 

  • Sechsseitig versiegeltes Becken mit Säulenstand mit abnehmbarer Abdeckung
  • Niederspannungs-Beleuchtungssystem mit 21 LED-Lampen
  • Aquarienaußenfilter mit 3-Stufen-Filterung (Aqua Clear Mini = 20)
  • Vorfilterschwamm, der verhindert, dass kleine Aquarienbewohner in den Filter gesaugt werden
  • Nutrafin Aqua Plus Wasseraufbereiter 30 ml
  • Nutrafin Cycle Biologischer Wasseraufbereiter 30 ml
  • Gebrauchsanleitung

 

In der Ausführung von "Fressnapf" war außerdem noch dabei (vielleicht auch wegen des zerbrochenen ersten Aquariums):

 

Rein informationshalber noch die Preise für Nachfüllpacks Filtermedien:

 

Die Filtermedien bekommt man sicher auch preiswerter als bei Amazon (allerdings die Versandkosten nicht übersehen!) - da bin ich noch auf der Suche, z.B. ...

 

 

Einrichtungsgegenstände

Schon bevor das Edge bei mir eintraf, hatte ich mir bei Dehner einige Einrichtungs- gegenstände besorgt: Wurzeln, Holz, Steine... die Vorfreude war einfach zu groß :-)

 

Besonders gut hatte mir eine Fingerwurzel gefallen, zwei Mopani Wurzeln, ein Stein aus versteinertem Laub, ein roter Jasper und zwei Calari-Rocks. Bei Fressnapf hatte ich mir für den Bodengrund noch 2 kg Dennerle Nano Deponit Mix als Spezial-Nährboden für die Pflanzen und 5 kg Garnelensand in mahagonibraun bestellt. Leider gab es den Garnelensand nicht in kleineren Größen - das ist viel zu viel dachte ich.

 

Die Wurzeln und Steine wässerte ich gleich in einem Eimer und wartete auf mein neues Aquarium.

 

Als das neue Aquarium endlich da war, mußte ich gleich zu Anfang feststellen, das meine Augen größer als das Fassungsvermögen des Aquariums waren...

 

Obwohl ich die Steine und Wurzeln schon im Laden entsprechend gruppiert hatte, konnte ich diese ganzen Dinge keineswegs in dem kleinen Aquarium unterbringen! Zunächst versuchte ich ja noch durch Zuschneiden zumindest die schöne Finger- wurzel unterzubringen, aber das Ding war einfach zu groß. Es passte zwar gerade noch in das Edge hinein, aber mit der Hand kam man dann nicht mehr an ihr vorbei. Dazu muss man vielleicht erklären, dass die Öffnung oben im Aquarium nur 17,5 x 12,2 cm groß ist!

 

Okay, ich hatte die Lektion verstanden und ging nochmals einkaufen: das versteinerte Laub hatte mir sehr gut gefallen und so kaufte ich nochmals zwei Brocken hinzu und dazu noch einen Garnelenturm, als Versteckmöglichkeit für die Garnelen, die bald einziehen sollten.

 

Aber nochmals der Reihe nach: zunächst kommt der Dennerle Deponit-Mix als Grundlage für die Pflanzen in das Aquarium. Dann der gewaschene Garnelenkies darüber - hier habe ich ein wenig die Landschaft modelliert: hinten etwas höher und ein wenig gewellt im Vordergrund. Zu meiner Überraschung verbrauchte ich die ganzen 5 kg!

 

Hier die Einrichtungsgegenstände:

  • links hinten ins Eck (da gehen sie am wenigsten im Weg um) die zwei Brocken des versteinerten Laubs.
  • Links im Vordergrund der Garnelenturm (damit ich ihn vom Sofa aus am besten im Blick habe).
  • In der Mitte hinten der schöne rote Jasper (er beschwert auch die Wurzel) und
  • davor flach gelegt die Mopani-Wurzel,
  • daneben - ebenfalls flach gelegt - nochmal ein Brocken versteinertes Laub.

 

Zum Thema Einrichtung siehe auch:

Der große Aquarium Ratgeber: Einrichtung mit Unterseiten zu den Themen Planung, Bodengrund, Höhlen, Wurzeln, Aquarienrückwand

 

Unter der Mopani-Wurzel hatte ich zuvor noch einen Luftausströmer versteckt, den ich mit einer extra Luftpumpe (Eheim Air Pump 100) betreiben will. Man sieht oben im Foto noch den blauen Schlauch... den Schlauch will ich noch verschwinden lassen.

 

Apropos Luftausströmer... zunächst hatte ich einen einfachen Ausströmer ohne Rücklaufventil platziert und mit dem Schlauch verbunden. Der Schlauch hing beim Einrichten achtlos aus dem Aquarium heraus... Ich hatte im ersten Moment überhaupt nicht verstanden, warum plötzlich am Boden alles nass wurde... war etwa das Aquarium undicht ???

 

Ne, ne, das Wasser läuft eben, wenn der Schlauch tiefer hängt, als das Aquarium steht! Und umgekehrt ebenso: aus einem Gefäß, das über dem Aquarium steht, läuft das Wasser automatisch in das Aquarium hinein. Diesen Grundsatz nutzt man auch beim regelmäßig durchzuführenden Wasserwechsel.

 

Nun ja, jetzt habe ich Luftausströmer, in denen bereits ein Rücklaufventil enthalten ist. Somit sind zumindest in dieser Hinsicht keine Katastrophen mehr zu befürchten und auch die Pumpe ist geschützt, da sie bei mir nicht erhöht steht.  Naja, bei ca. 20 Liter Wasser hält sich die "Katastrophe" ja noch in Grenzen! Auf jeden Fall habe ich sicherheitshalber alle Stromanschlüsse höher gelegt oder zumindest mit Gefäßen vor einem möglichen nassen Boden geschützt.

 

Wasserpflanzen

Dann kamen die Pflanzen in das Aquarium. Bei Pflanzen Kölle hatte ich mir die folgenden - angeblich klein bleibenden und anspruchslosen - Pflanzen mitgenommen:

 

1  Argentinischer Froschlöffel (Echinodorus argentinensis)

1  ???

1  Brasilianischer Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala)

1  Kleinblättriger Wassernabel (Hydrocotyle sibthorpioides)

2  Gewelltblättrige Laichkräuter (Pogostemon helferi)

1  Hemianthus callitrichoidis "Cuba"

1  Rotala Boschii

2  Zwergschlangenbärte (Ophiopogon japonicus nana)

2  Mooskugeln (Aegagropila linnaei), eine davon ausgerollt

2  zierliche Perlkräuter (Hemianthus micranthemoides; Dennerle 943)

 

Bei den Pflanzen handelt es sich in erster Linie um Dennerle-Pflanzen - das sollte eigentlich von Qualität zeugen. Allerdings hatten nur die wenigsten Pflanzen einen durchgewachsenen Wurzelballen (Froschlöffel und Zwergschlangenbärte)... die anderen Pflanzen sind Ableger und nur leicht bewurzelt... ich werde im weiteren Verlauf davon berichten, wie gut sie angewachsen sind und ob ich Pflanzen austauschen muss.

 

Insgesamt habe ich das Aquarium dreimal immer wieder von Neuem eingerichtet, bis die Einrichtung einigermaßen zweckmäßig (mit gutem Zugang) und harmonisch im Aquarium verteilt war. Da der Kies ja schon von Anfang an im Aquarium war, führte das Umräumen zu einer ziemlich starken Wassereintrübung, die allerdings nach Ein- satz des Filters innerhalb eines Tages verschwunden war.

 

Zum Thema Pflanzen siehe auch:

Der große Aquarium Ratgeber --> Pflanzen und Pflanzenarten mit Unterseiten zu Aquarienpflanzen, Hintergrund-, Mittelgrund-, Vordergrundpflanzen, Schwimmpflanzen, Moose, Algen

 

Technik

Kommt also der nächste Schritt: die Technik in Gang bringen.

 

Den beigefügten Edge-Außenfilter habe ich in nicht mal 10 Minuten zusammen- gebaut und habe mich dabei stark gewundert, dass in der Beschreibung stand, dass das 15 - 20 Minuten dauern soll...

 

Der Filter ist drei- ggf. vierstufig aufgebaut:

  • 1. Lage (unten): mechanischer Filter (Schaumstoffeinsatz)
  • 2. Lage: chemischer Filter (Aktivkohle) - mittlerweile ersetzt durch eine weitere Lage Schaumstoffeinsatz
  • 3. Lage: biologischer Filter (Biomax)
  • 4. Lage (ganz oben): Filterwatte oder Algenfilter (optional, es lag eine Versuchspackung Algenfilter dem Aquarium bei)

 

Als ich den Filter das erste Mal bei halbgefülltem Aquarium startete, machte er wirklich abscheuliche Geräusche, so dass ich ihn sofort wieder abschaltete. Danach habe ich dann gelesen, dass der Außenfilter vor der Inbetriebnahme immer mit Wasser gefüllt werden muss - eigentlich logisch...

 

Als ich dann das Aquarium fast vollständig mit Wasser gefüllt hatte, startete ich den Filter erneut... es dauerte ca. eine Minute, bis er das Wasser im Ansaugrohr nach oben in das mit Wasser gefüllte Filtergefäß gepumpt hatte, dann begann das Wasser zu fließen. Der Filter ist für meine Begriffe sehr leise. Ich sitze direkt daneben und höre ihn kaum!

 

Das Wasser das von oben wieder in das Becken zurückfließt, bildet kleine Luftblasen im Wasser, was sehr hübsch aussieht. Deshalb bilden sich oben unter dem Glas auch einige Luftblasen, die aber den Blick von oben kaum einschränken.

 

Übrigens, dem Aquarium ist auch ein etwas "komischer" Schaumstoff, rund mit Loch in der Mitte, beigelegt. Nirgendwo steht beschrieben, für was dieses Teil nutzen soll. Ich ließ das Ding erstmal links liegen, aber... der Schaumstoff ist sehr, sehr wichtig!!

 

Dieser "Vorfilterschwamm" wird genutzt, um die Ansaugöffnung unten am Ansaugrohr des Außenfilters zu überdecken. Sonst können nämlich kleine Garnelen oder auch sehr kleine Fische in das Ansaugrohr angesogen werden. Diese werden dann durch die Filterschraube gehächselt!!! Also, den Filter unbedingt benutzen... ich habe es übrigens noch rechtzeitig vor dem Tierbesatz gemerkt und den Filter eingesetzt. Es ist auch sehr nett zu sehen, wie dann später die Garnelen mit großer Sorgfalt und Liebe diesen offen liegenden Filter immer wieder abweiden.

 

Anmerkung: da es gerade bei diesem wichtigen Filter Nachschubprobleme gibt - ich habe ihn noch nie in einem Laden entdecken können - und das selber Zuschneiden aufgrund der runden Form etwas mühselig ist, habe ich jetzt einen Ersatz gefunden: der runde Eheim "air filter" (2615300) passt auf das Ansaugrohr und muss nur noch in der Länge angepasst werden.

 

Zum Thema Filterung siehe auch:

Der große Aquarium Ratgeber --> Filter mit Unterseiten zu Innenfilter, Außenfilter, Rucksackfilter, Bodenfilter, Mattenfilter

 

Das Licht ist schön, in den Ecken allerdings recht dunkel. Es sind, wie gesagt, 21 mittig unter der Abdeckung angebrachte LEDs, drei davon sind blau (für die Nachtbeleuchtung) und der Rest sind weiße LEDs. Es gibt einen zweistufigen Anschaltknopf (die drei blauen LEDs oder alle LEDs) unterhalb der Abdeckung - d.h. die Abdeckung muss zum Ein- oder Ausschalten immer abgenommen werden, was allerdings kein besonderer Aufwand ist.

 

Mir machen die dunklen Ecken allerdings nicht so viel aus, da ich sowieso eine Lese- lampe daneben stehen habe, die von oben strahlt und damit das Aquarium auch an den Ecken ausleuchtet.

 

Tageslicht bekommt das Aquarium verhältnismäßig wenig, da es - wie gesagt - in einer dunkleren Ecke, etwas entfernt von den Fenstern steht.

 

Die Beleuchtung wird per Zeitschaltuhr, die ich noch zusätzlich gekauft habe, gesteuert. Es läuft 10 Stunden, die Zusatzlampe läuft meistens 4 - 5 Stunden. Da die Pflanzen wachsen und ich kein Algenproblem habe, denke ich, ist das ausreichend.

 

Eine Heizung habe ich momentan nicht (ist beim Aquarium auch nicht dabei). Ich will erstmal sehen, wie warm das Wasser ohne Heizung bleibt. Da das Aquarium im Wohnzimmer steht, ist es dort sowieso immer recht warm. Die Wassertemperatur hält sich momentan konstant bei 25°C. Ansonsten gibt es auch extra Heizungen für das Edge-Aquarium.

 

Zum Thema Heizung siehe auch:

Der große Aquarium Ratgeber --> Heizung

 

Wie oben schon angemerkt, habe ich mir zusätzlich noch eine Eheim-Luftpumpe gekauft, mit der ich das Becken zeitweise durchlüften kann. Der Ausströmer liegt unterhalb der Wurzel und mit der geringsten Kraft kommen hübsche Luftperlen neben der Wurzel heraus und steigen nach oben, wo sie unter der geschlossenen Glasabdeckung größere - nicht ganz so schöne - Luftblasen erzeugen. Dadurch wird der Blick von oben schon etwas eingeschränkt, aber nach dem Abstellen der Pumpe kann man mit einem oben angebrachten Fenstermagneten die Luftblasen einfach zur Öffnung bewegen und so herausdrücken.

 

Die Pumpe (Air Pump 100) läuft leise (etwas lauter als der Filter) und der Luftdurch- fluss ist einstellbar. Ich würde allerdings den Durchfluss gerne noch weiter redu- zieren.

 

Apropos Fenstermagnet: der extra Fluval-Magnet ist nicht sehr brauchbar, da der Magnet nicht allzu stark ist. Fluval hat sich zwar einen netten Trick mit einem Faden und einem Schwimmkörper einfallen lassen, um den inneren Teil des Magneten einfach aus dem Aquarium heraus zu bekommen... ich finde das ganze allerdings nicht sehr zweckmäßig und habe mir zwei kleine ganz normale Fenstermagneten gekauft. Der eine ist für die obere Glasfläche und etwaige Luftblasen, die sich mit dem Fenstermagneten ohne Problem zur Offnung schieben lassen. Der andere Algenmagnet ist für die Seitenscheiben. Ich hoffe, ihn aber nicht allzu häufig einsetzen zu müssen, da das Scheibenreinigen möglichst meine Geweihschnecken übernehmen sollen :-)

 

Warten - die "Einlaufphase"

So, jetzt läuft erstmal das Aquarium "leer", d.h. jetzt muss man mindestens zwei, besser drei oder vier Wochen warten, bis erste Bewohner in das Aquarium einziehen können.

 

In dieser Zeit soll durch die Pflanzen und die Einrichtung sowie Wasser-Zusatzmittel eine für Lebewesen gesunde Umgebung geschaffen werden - das Aquarium befindet sich in der sog. "Einlaufphase".

 

Dem Leitungswasser setzt man zunächst einen Wasserzusatz bei, der Schadstoffe (z.B. Chlor oder Metalle, ggf. aus der Leitung) neutralisiert. Dieser Wasserzusatz ist dem Aquarium bereits beigelegt (sogar in zweifacher Ausführung). Darüber hinaus wird täglich in den ersten Tagen ein sogenannter Biostarter eingefüllt, durch den Nutzbakterien und Mikroorganismen ansiedelt werden, die den Nährstoffhaushalt und die biologischen Abläufe im Aquarium sinnvoll beeinflussen. Auch dieses Mittel ist in der Erstausstattung zum Aquarium enthalten.

 

Viele Tierhandlungen bieten einen kostenlosen Wassertest an, bei dem die wesent- lichen Wasserwerte geprüft werden: pH-Wert (sauer/basisch), GH-Wert (Gesamt- härte), KH-Wert (Karbonathärte), Nitrit, Nitrat, Eisen...

 

Der "Nitrit-Peak": Unter dem Nitrit-Peak versteht man in der Aquaristik und in der Teichwirtschaft ein zeitliches Maximum der Konzentration von Nitrit im Wasser. In Aquarien tritt er stets auf, wenn sie neu eingerichtet wurden oder bei deutlicher Erhöhung der Besatzdichte.

 

Ein neu eingerichtetes Aquarium befindet sich fernab eines biologischen Gleichgewichtes. So steigt zunächst die Konzentration von Ammonium-Ionen bzw. Ammoniak im Wasser an, welches als Endprodukt des Stickstoff-Metabolismus von Fischen von diesen über die Kiemen ausgeschieden wird. Ferner ist es ein Zersetzungsprodukt von Eiweißen aus Futterresten oder abgestorbenen Algen. Dieses Ammonium dient Bakterien der Gattung Nitrosomonas als Nährstoff, die sich somit als erste vermehren und das Ammonium zu Nitrit oxidieren. Letzteres dient wiederum Bakterien der Gattung Nitrobacter als Nährstoff, die es zu Nitrat weiter oxidieren. Zuerst reagiert die Population der Nitrosomonas-Bakterien mit einer Vermehrung und gesteigertem Umsatz des Ammonium zu Nitrit. Dabei kann die Nitritkonzentration vorübergehend auf hohe, für Tiere toxische Werte ansteigen, bevor es durch das Nachwachsen der Nitrobacter-Population zum praktisch nicht toxischen Nitrat (erst ab 3 g/l sind irreversible Schäden durch Nitrat zu erwarten) oxidiert wird. Sobald beide Bakterienpopulationen etabliert sind, wird neues Ammonium praktisch durchgehend zu Nitrat verarbeitet, ohne dass noch eine nennenswerte Konzentration an Nitrit zu beobachten ist.

 

Dieser Konzentrationsgipfel ("Peak") des Nitrits tritt in Aquarien meistens zwischen der zweiten und sechsten Woche nach Laufbeginn auf und hält ungefähr eine Woche an. Je nach der Besatzdichte können sowohl die Zeiträume als auch die erreichten Nitrit-Werte sehr unterschiedlich sein. Danach haben sich die Bakterien- populationen den (geänderten) Bedingungen angepasst und sorgen für eine rasche Umsetzung des Ammoniums und Nitrits, so dass man von nun an nur einen stetigen Anstieg des Nitrats bemerkt.

 

Wegen des Nitritpeaks sollte in Aquarien die Besatzdichte an Fischen nicht kurzfristig stark erhöht werden, sondern immer allmählich in kleinen Schritten. Durch Impf- bakterien aus eingelaufenen Aquarien kann die Nitrifikation rascher etabliert werden.

 

Erst wenn die Wasserwerte in Ordnung sind, können die Bewohner eingesetzt werden. Das gilt für alle Bewohner - auch z.B. Wasserschnecken!

 

Bewohner

So, nach mehr als drei Woche Einlaufzeit (die  Wasserwerte sind etwas "hart", aber in Ordnung) sind jetzt - nach und nach - die Garnelen in mein kleines Nano-Aquarium eingezogen:

 

  • 3 Sakura Red Fire (Neocaridina heteropoda var. "Sakura")
  • 3 Red Cherry (sollten eigentlich Sakura Red Fire sein) - man erkennt sie an den marmorierten Seitenpartien (Sakuras sind durchgehend rot)
  • 5 Gelbe/Grasgrüne Zwerggarnelen (Caridina cf. babaulti "Green")
  • 5 White Pearls (Neocaridina cf. zhanghjiajiensis var. "White")
  • 2 Blaue Zwerggarnelen 
  • 2 Black Bees (schwarz-weiß gestreift)
  • 4 Geweihschnecken (zwei gestreifte, eine schwarze, eine grüne)
  • jede Menge durch Pflanzen eingeschleppte Blasenschnecken
  • 9 Zwergbärblinge (Boraras maculatus)
  • 3 Deltaflügel Zwergwelse (Hara-Welse)

 

Die Tiere harmonieren sehr gut miteinander - die verschiedenen Garnelenarten können sich zwar untereinander paaren, aber ich will ja nicht züchten... Einige der Garnelen werden demnächst auch schon die ersten Kinder bringen - die Eier sind deutlich am Hinterleib unter den Schwimmbeinen zu sehen und werden immer wieder gewendet, um Sauerstoff zuzufächeln (siehe auch mein Nano-Blog).

 

Verluste sind erfreulicherweise bisher nicht zu verschmerzen. Was mich allerdings schon sehr ärgert ist, dass ich mittlerweile schon in zwei Läden Geweihschnecken gekauft habe, bei denen jeweils eine Schnecke bereits tot war... soll heißen, die beiden Schnecken waren bereits vor dem Einsetzen in das Aquarium tot. Die anderen Schnecken sind sehr munter und haben offensichtlich den Transport und den Wasser- wechsel sehr gut überstanden.

 

Ich behandele übrigens die Geweihschnecken beim Umzug in das Aquarium nicht anders, als die Garnelen oder auch Fische:

 

Die neuen Bewohner werden zunächst aus der Transporttüte in eine Schale gegeben. Dabei gebe ich das gesamte Transportwasser hinzu. Dann lasse ich die Schale erst- mal eine halbe Stunde stehen. Dabei passt sich das Wasser der Zimmertemperatur an. Dann gebe ich mit einem Schöpflöffel regelmäßig etwas Aquariumwasser in die Schüssel. Der Vorgang kann insgesamt leicht zwei Stunden oder mehr dauern. Es ist dann mindestens die doppelte oder sogar dreifache Wassermenge in der Schale.

 

Danach fange ich die Tiere mit dem Schöpflöffel aus der Schale und lasse den Schöpflöffel langsam in das Aquarium gleiten. Von dort schwimmen die Tiere dann von selbst in das Aquarium. Das überschüssige Wasser in der Schale schütte ich weg und fülle das Wasserdefitzit im Aquarium wieder mit kaltem Frischwasser auf. Normalerweise gebe ich an diesem Tag nichts mehr zu fressen.

 

Schneckenplage

Es bleibt nicht aus... mit neuen Pflanzen kommen häufig auch ungebeten Schnecken in das Aquarium. Und zwar meistens die kleinen Blasenschnecken (Physella acuta).

 

Es gibt zwar verschiedene Tricks den Schneckenbesatz vor dem Einsetzen der neuen Pflanzen zu vermeiden (auf jeden Fall die Pflanzen vor dem Einsetzen in einem Eimer wässern, manchmal wird sogar davon gesprochen, Salz in dieses Wasser hinzuzufügen... danach natürlich gründlich ausspülen). Ich habe immer wieder eine Schnek- kenplage im Aquarium... manchmal hatte ich so viele, dass ich nicht mehr glaubte, sie je loszuwerden! Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass sie allzu viel Schaden anrichteten. Okay, es gibt Pflanzen, die scheinen regelrecht Schneckenfutter zu sein... aber diese ersetze ich halt dann regelmäßig. Trotzdem möchte man den Schneckenbesatz in einem so kleinen Aquarium vielleicht regulieren.

 

Die Geweihschnecken helfen gegen die Blasenschnecken nicht - sie machen sich nur über die Algen her. Raubturmdeckelschnecken (TDS, lea helena, oder auch Anentome helena) allerdings dezimieren die Blasenschnecken ganz gewaltig - dabei fressen sie auch die Gelege. 4 TDS haben mein Aquarium von der Schneckenplage befreit. Die Geweihschnecken ließen sie dabei in Ruhe. Natürlich sollte man, wenn es keine Schnecken mehr gibt, den TDS ab und an mal eine Futtertablette (mit tierischem Eiweiß) geben.

 

Insgesamt werden die Schnecken aber nie zu zahlreich, wenn man mit dem Füttern der Garnelen und Fische vorsichtiger ist und nicht zu viele Futterreste im Aquarium verbleiben.

 

Füttern

Jetzt, nachdem das Aquarium schon einige Monate läuft, bekommen meine Tiere nicht täglich Futter. Manchmal gebe ich ihnen nur etwa jeden dritten/vierten Tag etwas. Die Tiere danken es mir, indem sie gesund und munter sind und ich keine Verluste habe.

 

Allerdings sind im Aquarium immer Blätter und Rindenstücke vorhanden, die die Garnelen recht gerne mögen und die das Wasser verbessern.

 

Meine Aquarienbewohner bekommen folgendes:

  • Dennerle Crusta Gran Baby (das mögen sowohl die Fische als auch die Garnelen, die dann gerne mal die kleinen Bröckchen mit ihren Vorderbeinen umfassen und verschleppen)
  • JBL Novo GranoMix mini (das mögen alle, auch die Schnecken)
  • Seemandelbaumrinde und -blätter

 

Die Schnecken machen sich allerdings manchmal über eine der kleineren Pflanzen her, die ich dann ersetze.

 

Das Wasser prüfe ich ab und an mit Wassertestern, bisher habe ich noch keine negativen Werte bemerkt.

 

Übrigens, man kann den Garnelen auch heimische Herbstblätter (z.B. Eiche, Walnuss) geben... am besten getrocknet und dann heiß überbrüht (um vielleicht vorhandene Keime abzutöten). In Foren findet man aber jede Menge andere Vorschläge (auch Salat und anderes Grünzeug).

 

Recht praktisch ist dabei ein kleiner Futterhalter, den man im Aquariumbedarf bekommt und in den das Blatt eingeklemmt werden kann. Denn die Blätter steigen anfangs recht gerne nach oben und hängen dann oben unter dem Deckglas. Irgendwann fallen sie dann von oben runter - aber bestimmt nicht dorthin, wo sie hinpassen...

 

Pflege

Nach etwa einem Monat - meistens, wenn ich bemerke, dass etwas Wasser aus dem Aquarium verdunstet ist, nehme ich einen Teil-Wasserwechsel und eine Filterreini- gung vor. Mit einem ca. 1,5 m langen und ca. 0,8 cm dicken (nicht zu starrigen) Aquarien-Schlauch sauge ich dabei das Wasser (ca. die Hälfte) aus dem Aquarium ab und das geht folgendermaßen:

  • Man stellt einen Eimer auf den Boden (der Eimer muss auf jeden Fall unterhalb des Aquariums stehen),
  • steckt das eine Ende des Schlauchs in das Aquarium, dabei bedeckt man die Schlauchöffnung zur Hälfte mit dem Finger, damit nicht versehentlich Garnelen oder Zwergfische eingesogen werden.
  • Dann saugt man am anderen Ende des Schlauchs mit dem Mund das Wasser an. Am besten hält man dabei dann schon den Kopf und den Schlauch unterhalb des Aquariums.
  • Kurz bevor das Wasser im Schlauch bis zum Mund kommt, läßt man das Schlauch-Ende in den Eimer fallen und - voilà - das Wasser fließt von selbst in den Eimer.

Mit dem Schlauchende im Aquarium sollte man jetzt vom Boden bzw. der Enrichtung den Mulm absaugen - dabei ist darauf zu achten, dass nicht versehentlich eine Garnele oder zu viel Kies eingesogen werden. Ich wedle dann immer mit meinen Fingern herum (Garnelen sind unwahrscheinlich neugierig und keineswegs ängstlich... man muss sie teilweise direkt "wegschubsen"!).

Das Wasserabsaugen ist keine leichte Übung, denn die kleine Öffnung oben im Edge und die Aquarieneinrichtung schränken die Bewegungsmöglichkeiten stark ein. Das Ganze muss darüber hinaus recht schnell gehen, denn die Wassermenge im Edge ist gering und das Wasser läuft zügig in den Eimer...

 

Man muss ganz schön konzentriert arbeiten: sind keine Garnelen oder Fische im Weg, wird die Einrichtung nicht allzu sehr umgerissen (dann könnten ggf. Fische oder Garnelen eingequetscht werden!), erwische ich den Mulm, hängt das Schlauchende noch im Eimer - oder wässere ich schon den Boden, läuft der Eimer nicht über?

 

Sobald der Schlauch im Aquarium über die Wasseroberfläche kommt, versiegt der Wasserlauf und man muss erneut ansaugen.

Manche Einrichtungsgegenstände (z.B. Steine/Wurzeln) nehme ich dann, wenn der Wasserspiegel schon ein wenig gesunken ist, heraus. Dann sauge ich dort den Boden ab. Ich würde aber bei diesen regelmäßigen Säuberungsaktionen niemals alle Gegenstände auf einmal herausnehmen, um einen "Generalputz" vorzunehmen... denn damit versetzt man die Aquarienbewohner in volle Aufregung und nimmt ihnen jede Deckungsmöglichkeit. Ganz zu schweigen, dass bei einer solchen Aktion jede Menge Mulm in Wallung gerät.

 

Wenn man das vor hat (nur wenn es unbedingt notwendig ist, vielleicht einmal im Jahr, wenn nicht so viel gefüttert wird), sollte man ggf. die Aquarienbewohner aus dem Aquarium herausnehmen.

Die herausgenommenen Gegenstände wasche ich anschließend im abgesogenen Aquariumwasser - dafür habe ich eine eigene kleine Aquarienbürste, die ich nur dafür verwende. Mooskugeln drücke ich ebenfalls in dem Aquariumwasser aus.

 

Summa summarum benötige ich meist nur knapp 10 Minuten für das Wasserabsaugen.

 

Dann kommen die abgebürsteten Gegenstände wieder in das Aquarium und ich drücke die gelockerten Pflanzen fest in den Boden oder tausche sie aus.

 

Nachdem ich noch das weitere Wasser (bis ca zur Hälfte) abgesogen habe, fülle ich das Aquarium mit kaltem (nicht temperiertem) Wasser langsam wieder auf. Dabei lasse ich das Wasser aus einem Messbecher auf einen Stein im Aquarium träufeln. Kaltes Wasser nehme ich, da warmes Leitungswasser durch die Warmwasserheizung nicht die selbe "Güte" wie das kalte Leitungswasser hat. Ausserdem senke ich damit auch die Temperatur des Wassers etwas ab. Dann gebe ich noch die Wasserauf- bereiter (Clear und Safe Water, s.o.) in das Aquariumwasser.

ACHTUNG: meine Aquariumbewohner sind verhältnismäßig unempfindlich und haben diese Vorgehensweise immer gut überstanden. Empfindlichere Bewohner mögen das aber möglicherweise nicht so gut vertragen! Deshalb muss man sich immer erst langsam herantasten. Beim ersten Mal vielleicht nur ein Drittel des Wassers wech- seln, ggf. doch temperiertes Wasser (dann aber gleich zusammen mit dem Wasser- aufbereitern) nehmen, etc.

Natürlich muss auch noch der Filter gereinigt werden. Entweder reinige ich nur die Filterlagen (dann genügt es, nur das "Körbchen" mit den Filterlagen herauszunehmen) oder ich nehme den ganzen Filter heraus und reinige auch das Rohrsystem und die Schraube (mit einer Zahnbürste). Normalerweise reicht es, nur die Filterschwämme unter fließendem kalten Leitungswasser auszudrücken bzw. den Biofilter auszuschwemmen. Falls Filterwatte benutzt wird (ich benutze sie nicht), würde ich sie im Normalfall ersetzen.

 

Ab und an (vielleicht jedes 3. Mal) ersetze ich aber auch die einzelnen Filterlagen. Dabei ist aber zu beachten, dass niemals alle Filterlagen auf einmal getauscht werden dürfen! So ist z.B. die Schwammeinlage absichtlich geteilt, so dass immer ein "gebrauchter" und gut mit den nützlichen Abbau-Bakterien besiedelter Schwamm im Filter bleiben kann. Von dort aus können sich die Bakterien dann leicht auf den neuen Filterteilen ausbreiten. Natürlich kann der im Filter verbleibende Schwamm trotzdem unter fließenden Wasser ausgedrückt und der darauf liegende Mulm entfernt werden!

 

Nicht vergessen darf man den Vorfilter, der am Rohr im Aquarium hängt. Er ist im Normalfall der "schmutzigste" Filter. Ihn reinige ich auch schon mal "zwischendurch". Das Rohr, auf den der Vorfilter aufgesetzt wird, kann bei laufendem Betrieb (die Pumpe läuft weiter) abgezogen werden (das Rohr leicht nach oben anheben und nach vorne aus der Halterung ziehen).

Aktivkohle sollte als Filtermedium übrigens nur kurzfristig eingesetzt werden, da die Kohle nach Erreichen ihrer Aufnahmefähigkeit eher schlechtere Filterresultate erzielt und z.B. Schadstoffe, die von der Kohle aufgenommen worden waren, wieder in das Aquariumwasser ausschwemmt....

 

Links

Allgemein

Der große Aquarium Ratgeber mit vielen Unterseiten zu allen relevanten Themen in den Bereichen Pflanzen, Fische, Technik, Einrichtung und Pflege

 

Das Aquarium

Edgepedia: Einsteigerguide

aquaristik-hilfe.de: Die Einlaufphase

afizucht.de: Der Wasserwechsel im Aquarium

Aquarium-guide.de: Filtermaterial

 

Bewohner

garnelen-aquarium.com: Garnelen-Aquarium

garnelen-arten.com: Garnelen im Aquarium

Zierfischparadies: Süßwassergarnelen

redfire-garnelen.de: Redfire Garnelen

garnelen-guemmer.de: Kreuzungstabelle für verschiedene Garnelenarten

 

Garnele Online: Zwerggarnelen und Fische: was geht - was nicht (pdf)

mr-krabs.de: Echte Nano/Zwergfische

 

wirbellosen-aquarium.de: Schnecken

aquarienfreunde.net: Schneckenarten

 

Pflanzen

wasserflora.de: Wasserflora Nano Aquarium

dennerle.de: Pflanzen für Nano-Aquarien

 

Probleme und Krankheiten

Wikibooks.org: Haltung von Süßwassergarnelen: Probleme und Krankheiten

garnelenforum.de: Schneckenplage im Nanoaquarium

aquamax.de: Algen-Datenbank

 

Online-Shops

Garnelenland.de: Online-Shop

wirbellosen-auktionshaus.de: Krebse, Garnelen, Schnecken

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