Wie hängen der Deininger Weiher, das Gleißental und das Hachinger Tal miteinander zusammen?

Das Gleißental ist ein etwas über acht Kilometer langer und um die 25 Meter tiefer Geländeeinschnitt im Landkreis München. Das Trockental reicht vom Deininger Weiher im Süden bis zum Oberhachinger Ortsteil Deisenhofen im Norden. Dort geht es in das Tal des Hachinger Bachs über.

 

Der Deininger Weiher, der auch als Gleißentalweiher bezeichnet wird, hat als Abfluss den Gleißenbach, welcher zunächst in das Gleißental eintritt, aber schon nach wenigen hundert Metern versickert.

 

Beiderseits des Tales liegen mehrere Viereckschanzen der Kelten. In der Geländerinne finden sich geologische Merkmale wie Nagelfluhvorkommen und Aufschlüsse bis in das Tertiär.

 

Die 264 Hektar Fläche im südlichen Gleißental sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

 

Der Deininger Weiher ist somit also der Ausgangspunkt der Gleißentals. Das Gleißental geht bei Oberhaching in das Hachinger Tal über. Dort entspringt auch der Hachinger Bach. Das Gleißental war einst in der Eiszeit Abflussrinne des Isar-Loisach-Gletschers, führt aber heutzutage (leider) kein Wasser mehr.

 

In der Karte unten kann man durch die Ortmarken erkennen, wie das Gleißental in das Hachinger Tal übergeht, wo der Hachinger Bach entspringt und wie er weiter verläuft.

 

 

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