Meine Einstellungen im REC-Menü

Für die tz61 lohnt es sich tatsächlich, sich wieder ein wenig mehr mit den einzelnen Einstellungen zu befassen, da sich doch einiges geändert hat. Wie schon bei meinen beliebten Seiten "Meine Einstellungen" (für die tz41, tz31 und tz10) gehe ich auch hier durch die einzelnen Menüpunkte und stelle meine Einstellungen vor und erkläre, was mit den unterschiedlichen Einstellungen erreicht werden kann.

 

Übrigens werde ich diesmal auch das Setup-Menü (auf einer weiteren Unterseite) etwas genauer beleuchten, da sich dort einige wichtige Grundeinstellungen für Funktionen (z.B. welche Funktion sollen die beiden "Steuerräder" haben) befinden.

 

Da ich mich aber selbst noch im "Lernmodus" befinde, kann es ggf. bei mehr Erfahrung mit der Kamera noch zu Änderungen oder weiteren Erläuterungen kommen.

 

Bei mir kommt hauptsächlich der "P" Modus (Programm AE) für benutzerspezifische Einstellungen zum Einsatz.

 

Verhältnismäßig häufig ändere ich für einzelne Fotos die folgenden Einstellungen:

 

  • ISO Empfindlichkeit
  • AF-Modus
  • Messmethode
  • ggf. Weißabgleich

 

Die Punkte ISO Empfindlichkeit, Weißabgleich und AF-Modus können schnell über das Quick-Menü (auf der Rückseite rechts unten = Q.MENU) eingestellt werden. Für die Messmethode "Spot-Messung" (Belichtung), die ich recht häufig bei Makros verwende, habe ich mir eine Custom-Einstellung "programmiert":

 

Einstellungen in der Kamera vornehmen (Menüeinstellungen und Blitz, Makro, Be- lichtungskorrektur nicht vergessen) und anschließend in das Menü "Setup" gehen und dort den Auswahlpunkt "Einstellungen speich." auswählen. Jetzt kann der Speicher- platz ausgewählt werden: Direktzugang über C1 oder mit Untermenü unter C2. Fertig! Die benutzerspezifischen Einstellung können über das Modusrad, Modus C1 oder C2, direkt angewählt werden.

 

Ich möchte aber darauf hinweisen, dass bei dieser Kamera (wie auch bei den Vorgängermodellen) die intelligente Automatik (iA) und auch die Szenenmodi sehr beachtliche und immer bessere Ergebnisse erzeugen. Ich habe einfach nur Spaß an den verschiedenen Einstellungen "herumzuprobieren"!

 

Ich werde bei der Betrachtung der einzelnen Menüpunkte immer wieder auf Unterschiede zur tz41/tz31 hinweisen (= Änderung).

 

Meine Einstellung ist immer in der "Titelzeile" der einzelnen Funktion vermerkt. Die Auswahl ist meine persönliche Einstellung und ich habe damit bisher gute Erfahrungen gemacht, was aber nicht ausschließt, dass für andere Einsatzgebiete andere Einstellungen zu bevorzugen sind!

 

 

Menü-Einstellungen im Programm-Modus "P"

  • Bildverhältnis: 4:3  (keine Änderung zu tz41/tz31)

Das Bildverhältnis kann auch über das Quick-Menü (= Button auf der Rückseite rechts unten) eingestellt werden.

 

Nur mit dem Bildverhältnis 4:3 können die vollen 18 Megapixel (M) für die Bildauflösung erreicht werden. Die anderen Formate (3:2 --> 16M, 16:9 --> 13,5M, 1:1 --> 13,5M) verwende ich eigentlich nie, sie sind für mich einfach zu "exotisch". Auch ist es nicht etwa so, dass z.B. beim 16:9-Format mehr Inhalte aufgenommen werden (im Sinne eines "weiteren" Weitwinkels). Nein es werden nur in der Höhe Bildinhalte abgeschnitten, die bei 4:3 oder 3:2 noch zu sehen wären - und das erledige ich dann lieber selber, in dem ich das Foto halt in der Nachbearbeitung so zuschneide, wie es mir gefällt.

  • Bildgröße: 18M  (keine Änderung)

Die Bildgröße kann auch über das Quick-Menü (= Button auf der Rückseite rechts unten) eingestellt werden.

 

Hier ist vielleicht interessant zu wissen, dass bei einer Verringerung dieses Wertes (z.B. auf 12M EZ) eine Verlängerung des optischen Zooms erreicht werden kann: statt 30-facher Vergrößerung (720mm) ist es dann eine 33,3-fache (800 mm) Vergrößerung (siehe auch meine Unterseite: Zoom), Zudem wird natürlich bei einer kleineren Bildgröße auch die Dateigröße kleiner.

 

Ich kann für meine Hobby-Belange bei dem niedrigeren Wert (12M) keine wesentliche Verschlechterung der Bildqualität feststellen. Wenn man allerdings großformatig ausdrucken möchte, sollte man die Bildgröße natürlich immer auf den höchsten Wert stellen.

  • Qualität: feine Qualität  (Änderung!)

Neben JPEG in Standard- und feiner Qualität gibt es jetzt auch Auswahlpunkte für das RAW-Format. Neu hinzugekommen sind die Auswahlpunkte Raw+Fein (es werden gleichzeitig RAW und JPEG-Bilder in feiner Qualität aufgenommen.), RAW+Standard (gleichzeitig RAW und Standard JPEG) und RAW alleine.

 

Jetzt zu Beginn habe ich natürlich die Option RAW+Fein ausgewählt, um mich mit den Möglichkeiten des RAW-Formats vertraut zu machen und mit dem JPEG Fein-Format zu vergleichen. Man muss sich allerdings klar sein, dass der Schreibvorgang für die beiden Formate deutlich länger dauert. Gerade beim Fotografieren im Auto Bracket Modus ist das lästig, da ja schnell hintereinander drei unterschiedlich belichtete Fotos aufgenommen werden und man über die langen Schreibvorgänge hinweg mit Sicherheit "verzittert". Allerdings ist natürlich mit den Rohdaten im RAW-Modus eine ganz andere Nachbearbeitung möglich, in die ich mich allerdings erst einarbeiten muss (dann wird es hierzu sicher eine entsprechende Unterseite geben). Bis dahin werde ich auch immer wieder die JPEG Fein-Qualität auswählen.

 

Natürlich sind die Dateigrößen riesig: ca. 20 MB im Raw-Format und ca. 5 MB im JPEG Fein-Format.

  • ISO Empfindlichkeit: 200  (keine Änderung zu tz41, die tz31 kannte noch kein "H.6400")

Die ISO-Empfindlichkeit kann auch über das Quick-Menü (= Button auf der Rückseite rechts unten) eingestellt werden.

 

Den Wert stelle ich bei Bedarf manuell ein. Diese Einstellung ändere ich verhältnismäßig häufig, je nach den äußeren Gegebenheiten.

 

Möglich sind die Werte: 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 und H6400. Der Wert H.6400 erscheint aber nur, wenn im nächsten Menü-Punkt "Erweiterte ISO" der Wert "on" ausgewählt wird.

 

Die optimale Bildqualität (geringste Störungen) läßt sich natürlich mit ISO 100 erreichen, aber wenn die Lichtverhältnisse nicht ganz hell sind (z.B. im Wald), würde ich eher ISO 200 oder sogar ISO 400 empfehlen. Das Rauschen hält sich in Grenzen. Bei Dunkelheit gehe ich normalerweise über ISO 800 nicht hinaus. Die höheren ISO-Zahlen muss ich aber erst noch austesten - das Rauschverhalten soll sich ja bei der tz61 nochmals deutlich verbessert haben.

 

Bei der Automatik-Einstellung (i.ISO) wird übrigens der notwendige ISO-Wert automatisch auf der Gundlage der Helligkeit oder der Bewegung des Motivs innerhalb eines Bereichs von bis zu ISO 1600 eingestellt.

 

Bitte beachten: je höher die ISO-Zahl, desto kürzer ist die Verschlusszeit. Ein höherer ISO-Wert kann also das Verwackeln von Bildern oder "Verwischen" bei Bewegung verhindern!

  • Erweiterte ISO: off  (keine Änderung zu tz41, die tz31 kannte noch kein "H.6400", daher ist der Menüpunkt dort noch nicht vorhanden)

Wenn diese Funktion eingestellt wird, kann im Menü ISO-Empfindlichkeit (siehe oben) der Wert H.6400 ausgewählt werden - sonst erscheint dieser Auswahlpunkt nicht im Menü der ISO-Empfindlichkeit.

  • Weissabgleich: AWB = automatisch  (keine Änderung)

Der Weissabgleich kann auch über das Quick-Menü (= Button auf der Rückseite rechts unten) eingestellt werden.

 

Den Wert stelle ich bei Bedarf manuell ein. Dies geschieht aber selten, da sich Farbtemperaturen durch Bildbearbeitungsprogramme hinterher gut bearbeiten lassen. Am ehesten stelle ich bei der Gefahr von Überbelichtung auf Sonne bzw. bei möglicher Unterbelichtung auf Schatten oder Wolken um.

 

Auswahlmöglichkeiten: AWB (Automatischer Weißabgleich), Sonnenlicht, Wolken, Schatten, Glühlampen, Weißabgleich-Einstellung, Weißabgleich-Einstellung (Set).

 

Mit der Set-Funktion kann der Weißabgleich über eine Referenzmessung nach Belieben selbst eingestellt werden.

  • AF-Modus: 23-Feld-Fokussierung (= dritter Auswahlpunkt)  (Änderung)

Der AF-Modus kann auch über das Quick-Menü (= Button auf der Rückseite rechts unten) eingestellt werden.

 

Auswahlmöglichkeiten: Gesichtserkennung, AF-Verfolgung, 23-Feld-Fokussierung, Ein-Feld-Fokussierung

 

Der Unterpunkt "Spot-Messung" (bei tz41 und tz31) existiert nicht mehr. Dafür kann jetzt das "Ein-Feld" mit Hilfe der "Steuerschalters" in der Größe und Position nahezu beliebig verändert werden.

 

Exkurs: die Einstellung des Ein-Feld-Fokussierbereichs kann folgendermaßen vorgenommen werden: über den Quick-Menü-Button den Ein-Feld-Fokus einstellen und sofort (das Quick-Menü muss dabei noch angezeigt werden) den Disp-Button (links unten) betätigen. Über die Cursortasten kann die Position des Fokussierbereichs und über den Steuerring beim Menü-Button kann die Größe des Bereichs eingestellt werden.

 

Bei Makroaufnahmen stelle ich nahezu immer auf Ein Feld-Messung (= letzter Auswahlpunkt) um - insbesondere, wenn sich das Motiv nicht in der Bildmitte befindet. Zu Makro-Aufnahmen siehe auch meine spezielle Unterseite.

 

Bei bewegten Motiven (z.B. Enten) erfolgt Umstellung auf AV-Verfolgung (= 2. Auswahlpunkt), das bewegte Motiv bleibt scharf gestellt, wenn es mit der Cursor-nach-unten Taste bestätigt und der Rahmen orange wird und das Motiv verfolgt.

  • Quick-AF: off  (keine Änderung)

Q-AF (Quick-AF): on/off - die Fokussierung wird automatisch eingestellt, wenn die Kamera nur leicht bewegt wird. Das Motiv wird scharf eingestellt, ohne dass die Auslösetaste halb herunter gedrückt werden muss. Insbesondere bei Schnappschuss-Aufnahmen sinnvoll, verkürzt aber die Akku-Laufzeit!

  • Gesichtserk.: off  (keine Änderung)

Auswahlmöglichkeiten: On, Off, Memory

 

Die Einstellung macht Sinn, wenn bestimmte Gesichter (bis zu 6 Personen) registriert wurden (Memory-Funktion). Diese werden dann bei Gruppenfotos in der Scharfstellung vorrangig behandelt. Dazu muss aber auch im AF-Modus die "Gesichtserkennung" (= erster Auswahlpunkt) eingestellt werden.

 

Wenn registrierte Gesichter wieder erkannt werden, wird der Name eingeblendet, wenn zum Gesicht der Name registriert wurde.

  • Neu: AF / AE Speicher

Auswahlmöglichkeiten: AE, AF, AF/AE

 

Mit der AF/AE-Sperrfunktion werden die Einstellungen zur Belichtung (AE) und oder Fokussierung (AF) von einem ausgewählten Bereich auf das gesamte Bild übertragen. Dies ist ggf. dann sinnvoll, wenn z.B. im gesamten Bild starke Helligkeits-/Kontrastunterschiede vorhanden sind und gemäßigtere Einstellungen aus einem bestimmten Bereich des Bildes als Vorbild für das gesamte Bild eingestellt werden sollen.

 

Habe die Funktion noch nicht ausprobiert und kann daher noch nichts Genaues dazu sagen. --> to be done (tbd)

  • Messmethode: Punkt in Klammern (Helligkeit auf dem gesamten Bildschirm automatisch messen)  (keine Änderung)

Auswahlmöglichkeiten: Mehrfeld-Messung (Punkt in Klammer), Mittenbetont (leere Klammern), Spot (Punkt)

 

Gefällt mir die Belichtung nicht (zu hell/zu dunkel) - des Öfteren bei Makroaufnahmen - stelle ich auf Spot-Messung um. Das vorrangige Motiv mit dem Punkt anvisieren und Auslöser vor dem Auslösen halb gedrückt halten. Nun kann das Motiv auch außerhalb der Bildmitte anvisiert werden... die Einstellung bleibt durch das Halb-gedrückt-halten bestehen.

 

Nachts bei Mondaufnahmen lassen sich so recht gute Ergebnisse erzielen. Wird die Spotmessung nicht verwendet erscheint der Mond viel zu hell und Krater sind oft nicht erkennbar. Wird der Spot auf den Mond gesetzt, können so auch die Krater sichtbar gemacht werden, allerdings erscheint der Himmel dann extrem dunkel. Auf dieser Seite habe ich die Mondfotografie und die notwendigen Einstellungen genau beschrieben.

  • i.Belichtung: on  (keine Änderung)

Bei i.Belichtung (on/off) erfolgt eine Belichtungskorrektur bei hohem hell-dunkel Kontrast, d.h. dunkle Stellen werden aufgehellt und helle Stellen abgedunkelt, Farben wirken natürlicher. Ich habe festgestellt, dass diese Funktion die Aufnahmen verbessert.

  • Max.Bel.Zeit: auto

tbd

  • i.Auflösung: on  (keine Änderung)

Die "intelligente Resolution-Technologie" (on/off), bedeutet, dass schärfere Konturen und eine höhere Auflösung durch eine intelligente Auflösungs-Technologie erreicht werden.

 

Der Bildprozessor unterscheidet Kanten, Strukturen und unscharfe Bereiche im Bild. Jeder dieser Bereiche erfährt eine auf seine spezifischen Eigenschaften optimal abgestimmte Bildsignalverarbeitung. Das Ergebnis sind klare, scharfe Kanten, detaillierte Strukturwiedergabe mit feinsten Details und rauscharme Unschärfebereiche im Bild.

  • i.Zoom: on  (kleine Änderung - dieser Punkt war bei tz41 und tz31 im Menüpunkt "i.Auflösung" versteckt und es konnte nur entweder i.Zoom oder i.Auflösung gewählt werden, bei der tz61 können nun beide Funktionen eingeschaltet werden)

Die intelligente Resolution-Technologie (on/off) der Kamera ermöglicht eine Erhöhung der Zoomvergrößerung auf das bis zu Zweifache der Original-Zoom-Vergrößerung - also von 30-fachen Zoom auf bis zu 60-fachen-Zoom (das entspricht schon kleinen Teleskop-Vergrößerungen!).

 

Dabei soll die Bildqualität, anders als beim Digitalzoom, deutlich weniger beeinträchtigt sein! Zu diesem Thema siehe auch meine Unterseite: Zoom.

 

Bei Makroaufnahmen (Telemakro) steht die i.Zoom-Funktionalität nicht zur Verfügung.

  • Digitalzoom: off  (keine Änderung)

Durch den Digitalzoom wird die Zoom-Funktionalität um das Vierfache erweitert. Es kann also mit einem 120-fachen Zoom fotografiert werden! Natürlich kommt es dabei zu Beeinträchtigungen der Bildqualität.

 

Ich nehme den Digitalzoom aber manchmal als Fernglasersatz, um Objekte in der Distanz genauer identifizieren zu können... z.B. Ist das da hinten eine Ente oder ein Holzstück? Das Bild lösche ich dann zumeist anschließend wieder.

  • AF-Hilfslicht: off  (keine Änderung)

In einer dunklen Umgebung beleuchtet die AF-Hilfslampe das Motiv und erleichtert damit das Fokussieren... macht ggf. Sinn, die Funktion in dunklerer Umgebung (Wald, Kirchen) einzuschalten, insbesondere wenn Makroaufnahmen aufgenommen werden sollen.

 

Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Funktion auch auf die Akku-Laufzeit geht.

  • Rote-Aug.-Red.: off  (keine Änderung)

Bei Blitzlichtaufnahmen mit Reduzierung des Rot-Augen-Effekts werden rote Augen automatisch erkannt und korrigiert. Die Funktion arbeitet also nur, wenn beim Blitzlicht die Rote-Augen-Reduktion gewählt wurde.

 

Rote Augen können aber auch leicht durch eine Bildnachbarbeitung korrigiert werden.

  • Stabilisator: on  (keine Änderung)

Die Einstellung reduziert das Verwackeln der Bilder und sollte immer aktiviert sein.

 

Der Stabilisator hilft insbesondere bei hohen Zoom-Aufnahmen, bei schlechten Lichtverhältnissen mit langen Verschlusszeiten und bei Makros.

 

Der Stabilisator soll bei der tz61 nochmals verbessert worden zu sein.

  • Datum aus- bzw. einblenden

Diese Option war bei den bisherigen tz-Kameras immer hier im REC-Menü zu finden, ist aber jetzt ziemlich versteckt im Wiedergabemodus platziert und der Datums-/Zeitstempel wird dort nachträglich in das Bild eingestempelt.

 

Eine genaue Anleitung hierzu findet sich in meiner FAQ-Seite - gleich der erste Eintrag: Wie entferne ich den Datums-/Zeitstempel (bzw. wie blende ich Datum/Zeit ein)?

 

Achtung: im iA-Modus sind die Einstellungsmöglichkeiten stark begrenzt. Auch in den Szenenmodi sind nicht alle hier genannten Einstellungen möglich!

 

Auffallend ist, dass das REC-Menü ein wenig "schlanker" wurde: die Menüpunkte Serienbilder, Farbmodus und Uhreinstellung sind in diesem Menü nicht mehr vorhanden!

 

Die Serienbildfunktion befindet sich jetzt auf der unteren Cursor-Taste (bei der Menü/Set-Taste). Es wird der zweite Auswahlpunkt (Serienbilder --> 2AF) markiert und anschließend die "Disp"-Taste gedrückt. Nun können die folgenden Serienbild-Möglichkeiten ausgewählt werden  (keine Änderung zur tz41, im Vergleich zur tz 31 ist die Blitzserie neu):

 

  • 2AF und 5AF: 2AF bzw. 5AF bedeutet, dass 2 bzw. 5 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Das Motiv wird für jede Aufnahme so weit fokussiert, wie es die Geschwindigkeit der Serienaufnahme erlaubt. Während der Serienaufnahme werden Belichtung und Weißabgleich für jedes Bild einzeln eingestellt. Um das Fokussieren zur ermöglichen kann ggf. die Geschwindigkeit der Serienaufnahme reduziert sein. Es können pro Serie bis zu 100 Aufnahmen gemacht werden (solange der Auslöser gedrückt bleibt).
  • Bei 10, 40 oder 60 Bildern pro Sekunde bleibt die Fokussierung, Belichtung und der Weißabgleich vom ersten Bild an unverändert. Es können pro Serie 10, 40 oder 60 Bilder (je nach Auswahl) aufgenommen werden.
  • Die Bildgröße ist bei der Auswahl 40 und 60 Bilder pro Sekunde sowie Blitzserie wird je nach Bildformat unterschiedlich reduziert:

40: Bildformat 4:3 / Auswahl 5, 3 oder 0,3 Megapixel, 3:2/4,5-2,5-0,3M; 16:9/3,5-2-0,2M; 1:1/3,5-2,5-0,2M )

60: 4:3/2,5-0,3M; 3:2/3-0,3M; 16:9/3,5-0,2M; 1:1/2-0,2M

  • Mit der Blitzserie werden bis zu 5 Serienbilder hintereinander mit Blitz aufgenommen... es gibt (sehr) kleine Pausen zwischen dem Auslösen, da der Blitz wieder "geladen" werden muss.
  • Zu beachten ist, dass die Schnelligkeit der Serien-Aufnahmen ggf. auch von der Schreibgeschwindigkeit auf der SD-Karte abhängt!

Die Uhreinstellung befindet sich richtigerweise nur noch im Setup-Menü. Ich habe mich immer schon gefragt, was die Uhreinstellung im REC-Menü zu suchen hatte....

Der Farbmodus ist ersatzlos entfallen. Allerdings können die verschiedensten Farbeffekte über die "Palette" (Moduswahlrad, zwischen iA und SCN) eingestellt werden, z.B. auch Schwarz-Weiß (Monochrom), Sepiaeffekt und Ähnliches. Siehe meine Unterseite bei der tz41: Kreativmodus. Auf etwaige Unterschiede zu den Möglichkeiten der tz41 werde ich noch eingehen, falls vorhanden.

 

Weitere Einstellungen bei speziellen Aufnahmesituationen

Ich habe weitere Seiten zu den Einstellungen bei speziellen Aufnahmesituationen erstellt, die wahrscheinlich auch - ggf. mit leichten Abwandlungen - für die tz61 gelten sollten (dies muss ich aber erst noch überprüfen, ggf. werden hier noch Anpassungen für die tz61 vorgenommen):

 

 

 

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